Das Ziel: Risiken durch Brände, technische Defekte, umweltgefährdende oder radioaktive Stoffe, öffentliche Notstände oder Katastrophen erst gar nicht entstehen zu lassen - oder zumindest auf ein minimales Ausmaß zu reduzieren. Dieser Schutz beginnt bereits mit der Beratung oder Schulung zu brandschutz- und sicherheitsrelevanten Themen, der Planung und Organisation des Brand- und Gefahrenschutzes und endet schließlich mit Brandbekämpfung, technischer Hilfe, Umweltschutzmaßnahmen, Wasserrettung und allgemeinem Rettungsdienst. Hierfür sorgen gut ausgebildetes Personal, modernste technische Geräte und eine gute Zusammenarbeit.
Unterschiedliche Fachabteilungen machen das Amt für Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst des Trierer Rathauses zu einem leistungsstarken Organ in Sicherheitsfragen. Eine gute Zusammenarbeit aller Fachkräfte bedeutet für Bürgerinnen und Bürger optimale Sicherheit. Es beginnt mit der Alarm- und Einsatzplanung, der umfangreichen Beratung bei Bauvorhaben, der Einrichtung und Unterhaltung von Hilfsmitteln zur Brandbekämpfung, zur technischen Hilfe und zum Rettungsdienst und endet in der Koordination der Einsätze.
Zur Feuerwehr Trier gehören: eine Feuer - und Rettungswache der Berufsfeuerwehr, eine Notarztwagenwache im Brüderkrankenhaus, elf Wachen der Freiwilligen Löschzüge und die Wache der Rettungshundestaffel. Die Standorte der Wachen gewähren, dass jeder Punkt der Stadt Trier in höchstens acht Minuten erreicht wird.Bei einem Notruf rückt die Wache der Berufsfeuerwehr und die Wache der
zuständigen Freiwilligen Feuerwehr aus. Die Rettungswache der
Berufsfeuerwehr ist für das ganze Stadtgebiet außer den Stadtteilen
Ehrang und Pfalzel zuständig.
Die Vorbereitung auf den Beruf, den Einsatz und auf neue Gefahrensituationen erfordert eine kontinuierliche Aus- und Fortbildung
aller Feuerwehrleute. Der Wissensstand in Theorie und Praxis verändert
sich schnell. Grundausbildung oder fortführende Lehrgänge schulen die
vielseitigen Kenntnisse der Feuerwehrfrauen und -männer.
Sonderausbildungen zum Feuerwehrtaucher oder Höhenretter und Fachlehrgänge in den Bereichen Umwelt- oder Strahlenschutz qualifizieren die Mitarbeiter zu besonderen Aufgaben.
Unsere anerkannte Schule für Rettungsdienst
bietet neben der Ausbildung von Rettungssanitätern und
Rettungsassistenten mit Notkompetenz auch Erste-Hilfe-Lehrgänge an. Die
kontinuierliche Fortbildung sichert eine ständige Anpassung an neue
Gefahren und an die Vielfalt der Einsätze. Auch die Bundeswehr und
viele Unternehmen schulen ihre Mitarbeiter bei den von der
Berufsfeuerwehr angebotenen Lehrgängen.
